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blog:2011:vehtoh_blog_rec2_80 [2016/11/02 17:50] (aktuell)
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 + ​~~DISCUSSION~~  ​
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 + <​html><​postdate></​html>​01.11.2011 10:​55:​12<​html></​postdate></​html>​
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 + <​html><​p>​Fucking eigene Entsche&​iacute;​dung.</​p><​p>​Ja,​ es ist die fucking eigene Entscheidung,​ an einem sonnigen Herbsttag voll bunter Bl&​auml;​tter und blauem Oben raus zu gehen oder drin zu bleiben. Und es ist die fucking eigene Entscheidung,​ die Eindr&​uuml;​cke nach einem erwartungsfrohen und doch ern&​uuml;​chternden Konzert in die Welt zu pusten oder sie f&​uuml;​r sich zu behalten. Es ist die fucking eigene Entscheidung,​ an der eigenen Norm, Impressionen nicht gleich, sondern bestenfalls nach einer Nacht schlaf zu bewerten oder eben diese Zeit eben nicht abzuwarten.</​p><​p>​Es ist die fucking eigene Entscheidung,​ sich klar zu machen, dass es letztlich die fucking eigene Entscheidung ist, diese oder jene Variante zu w&​auml;​hlen. Es ist die fucking eigene Entscheidung,​ aus Frust Texte, Lieder zu schreiben, Bilder zu malen, Joggen zu gehn, sich zu betrinken, rumzup&​ouml;​beln,​ seine Wut zu Agression zu destillieren,​ <a href="​http://​www.neustadt-ticker.de/​nachrichten/​pokal-nachwehen-in-der-neustadt/"​ target="​_blank">​anderen auf's Maul zu hauen</​a>,​ sich davor aufgrund der Betrunkenheit aus der Verantwortung zu stehlen, erb&​auml;​rmlich zu sein oder einfach den lieben Gott eine/n gute/n Mann/Frau sein lassen und sich zusammenzurei&​szlig;​en.</​p><​p>​Es ist die fucking eigene Entscheidung,​ sich mit Gleichberechtigung auseinaderzusetzten,​ nervt&​ouml;​tende und leseflusshemmende Formulierungen und Wortgebilde zu benutzen, den Fokus eines Textes <a href="​http://​medienelite.de/​2011/​10/​28/​to-whites-it-should-concern/"​ target="​_blank">&​uuml;​ber die Form vom Inhalt weg zu einer Haltung zu lenken</​a>​ oder darauf schei&​szlig;​en.&​nbsp;</​p><​p>​Schei&​szlig;​en - schei&​szlig;​en ist keine fucking eigene Entscheidung. Genauso wenig wie Atmen, Essen, Schlafen oder Umarmt werden. Keine fucking eigenen Entscheidungen. Wir brauchen das[PUNKT]</​p><​p>​Doch auch, wenn diese grundlegenden Bed&​uuml;​rfnisse nicht ausreichend befriedigt werden/​sind,​ kommen wir nicht drum herum, alle anderen Entscheidungen als fucking eigene anzusehen. Die Motivation sich mit Themen auseinander zu setzten sink mit leerem Magen oder ungek&​uuml;​sst. Aber dennoch ist es unsere Entscheidung,​ uns nicht damit zu besch&​auml;​ftigen. Drinnen zu hocken und tr&​uuml;​bsal zu blasen ist ok, aber zu wenig Schlaf daf&​uuml;​r verantwortlich zu machen, wird erst nach einer wirklich langen Zeit ohne selbigen glaubhaft. Und an der Stelle kann man sich schlecht was vormachen.</​p><​p>​Die Welt in ganz &​uuml;​berwiegend fucking eigenen Entscheidungen zu sehen, ist gro&​szlig;​er Luxus. Und genauso ist es gro&​szlig;​er Stress. Beides entbindet jedoch nicht davon, fucking eigene Entscheidungen zu treffen.</​p></​html>​